Sehr geehrter Herr XXX,
Dritte haben uns mitgeteilt, dass auf Ihrem Server (Server - XX.XXX.XXX.XXX) unautorisiertes Angebot zum Download vorgehalten wird. In dem Angebot sind Dateien enthalten, welche die Urheberrechte Dritter verletzen.
Wir möchten Sie dringend bitten zu prüfen, ob hier eine Verletzung gegeben ist und uns bis spätestens 17.01.2008 um 18:00 Uhr uns unter der angegebenen Kontaktadresse zu informieren, was Sie getan haben.
— snip —
Zusammen mit einem Auszug einer anscheinden automatisch übermittelten Anfrage:
<Infringement xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:noNamespaceSchemaLocation="http://mpto.unistudios.com/xml/Infringement_schema.xsd">
<Case>
<ID>13553977</ID>
<Status>Open</Status>
</Case>
<Complainant>
<Entity>Entertainment Software Association</Entity>
<Contact>Anti-Piracy Enforcement, Intellectual Property Enforcement Manager</Contact>
<Address>575 7th Street, NW Suite 300, Washington, D. C. 20004 United States of America</Address>
<Phone>1(202) 223-2400,1(202) 223-2401</Phone>
<Email>esa@copyright-compliance.com</Email>
</Complainant>
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<Entity>Strato Rechenzentrum, Berlin</Entity>
<Address></Address>
<Email>abuse-server@strato.de</Email>
</Service_Provider>
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<TimeStamp>2008-01-10T03:36:25.000Z</TimeStamp>
<IP_Address>XX.XXX.XXX.XXX</IP_Address>
<Port></Port>
<DNS_Name>cv-dv.net</DNS_Name>
<Type>BitTorrent</Type>
<UserName></UserName>
<Number_Files>1</Number_Files>
<Deja_Vu>No</Deja_Vu>
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<Title>Super Paper Mario</Title>
<FileName>Super paper Mario [Wii][PAL][Multi5][www.server.com]</FileName>
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</Item>
</Content>
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- --End ACNS XML
----BEGIN PGP SIGNATURE----
Version: 8.0
Da mein Hoster Strato keine Probleme mit Tor Servern hat, war in diesem Fall nach einer Erklärungsmail das ganze dann zu den Akten gelegt. Nicht ganz so einfach soll man es bei anderen Providern haben, so killt etwa der Billig-Hoster “1blu” gerüchteweise auf seinen vServern Prozesse die den Namen Tor tragen. Oder der kleine Provider “OVH” der mit unseriösem Gehabe Tor-Server Betreiber die im Voraus bezahlt haben den Server kündigt, aber die Vorkasse einbehält. So macht man sich keine Freunde.
Demnächst geht es weiter mit Staatlichen Ermittlungsbehörden.
]]>auf dem BAB-Schild ist von Deutschlands einziger Dreiecksburg die Rede: http://www.wewelsburg.de/pages/news/autobahnschilder.shtml ich schau mir die Burg heut Nachmittag mal an und schau was es insgesamt an Infos gibt…–Vostei 11:40, 30. Apr. 2007 (CEST)
Kurze Zeit später:
Erkenntnis: Montags geschlossen ^^ –Vostei 16:41, 30. Apr. 2007 (CEST)
Ja, so sind sie die unermüdlichen Kämpfer der Wikipedia, nachzulesen im Original, hier.
]]>Fazit: Sehr angenehm mal ein paar Anons kennengelernt zu haben, die Polizei ( mit 3 Wagen vor Ort ) war für uns, sehr viele nette und Interessierte Reaktionen von den Passanten, Top Vorbereitung ( Lob an den verantwortlichen Anon ).
Update: Es sei vielleicht noch auf die deutsche Projekt-Webseite Chanology hingewiesen, auf der alle deutschen Proteste koordiniert wurden.
Sowie zur Erklärung zum zweiten Video ( am besten in Fullscreen anschauen ), wir hatten Schilder mit der Aufschrift “Hupen gegen Scientology!” - günstige Möglichkeit viel Lärm zu erzeugen.
Update 2: Auch heise.de hat einen schönen Bericht über die Demonstrationen veröffentlicht.
]]>Die technischen Daten:
2,4 Ghz Intel Core 2 Duo Prozessor
2 GB RAM
160 GB Festplatte
Geforce 8600M GT Grafikkarte
Mac OS X Leopard
Zusammenfassend die Optionen nochmal, schöner, auch auf der offiziellen Apple Seite.
Bei einer so schönen Grafikkarte wäre es natürlich schade das nicht zu nutzen, also mal eben mit BootCamp eine Windows Installation aufgesetzt. Ein erster Test mit Company of Heroes, sämtliche Details auf High, begeistert, die Karte geht gut ab.
]]>Intern wird bei uns herzhaft um das kreativste Desk-Owning gekämpft.
]]>
Breaking News: Series Of Concentric Circles Emanating From Glowing Red Dot
Video: Bill Gates Last Day CES Clip
Ich finds gut, auch wenn Bill Clinton am Ende seiner Amtszeit vorgelegt hatte:
]]>Was brauchen wir: Eine beliebige Linux Distribution auf einem einigermaßen schnellen Rechner. In meinem Fall ein Debian Linux System mit 2.6er Kernel, 2 GB RAM und einem AMD Opteron Prozessor. Tor benötigt um kompiliert zu werden ein lauffähiges libevent sowie openssl and zlib, die Installtion der letzteren beiden beschreibe ich hier allerdings nicht. Die neuste Version von libevent gibt es auf dieser Seite. Doch der Reihe nach: Als erstes holen wir uns libevent vom Server.
wget http://monkey.org/~provos/libevent-1.4.1-beta.tar.gz
tar xfvz libevent-1.4.1-beta.tar.gz
./configure && make
make install
make verify
Achtung: Standardmäßig wird libevent nach /usr/local/lib/ installiert, da dies kein Standardsuchpfad für Tor ist muss dieser Pfad Tor bei der Konfiguration bekannt gegeben werden. Aber immer der Reihe nach.
Nun haben wir alle Tor Abhängigkeiten installiert/gelöst und können uns der Tor Installation widmen. Als erstes besorgen wir uns die aktuellste Tor Version, je nach Geschmacksrichtung in experimenteller Version oder so wie ich die aktuelle stable version 0.1.2.18. Die gibt es bequem von der Tor Homepage.
wget http://www.torproject.org/dist/tor-0.1.2.18.tar.gz
tar xfvz tor-0.1.2.18.tar.gz
./configure --with-libevent-dir=/usr/local/lib/
make && make install
Tor legt dabei übrigens seine Konfigurationsdateien in das Verzeichnis /usr/local/etc/tor/ ab. Um genau zu sein zwei Dateien: torrc.sample und tor-tsocks.conf.
Um unseren Server nun in Betrieb zu nehmen kopieren wir einfach die torrc.sample und benennen sie in torrc um.
mv torrc.sample torrc
vi torrc
Und editieren diese folgendermaßen:
RunAsDaemon 1 - Um Tor als Dienst laufen zu lassen
Nickname ‘ididntedittheconfig’ - Ein schicker Name
Address 127.0.0.1 - Kann nützlich sein bei mult. IP Adressen.
ContactInfo SomeName- Eine Aussagekräftige Kontaktaddresse
ORPort 9001 - Der Port den Tor benutzen soll
Und das sind auch schon alle Einstellung die getroffen werden müssen um den Server ans Laufen zu bringen. Es empfiehlt sich einen eigenen Benutzer anzulegen unter dem Tor läuft. Wenn das bereits geschehen ist kann man als root einfach mit
su torbenutzer
den Benutzer ohne Passwortabfrage wechseln. Und durch Eingabe von
tor
in der kommandozeile den Dienst starten. Wenn alles gut läuft steht dann in der notices.log Datei, die sich im Ordner /usr/local/var/log/tor/ befindet folgendes:
[notice] Tor has successfully opened a circuit. Looks like client functionality is working.
[notice] Now checking whether ORPort xxx and DirPort xxx are reachable… (this may take up to 20 minutes –
look for log messages indicating success)
[notice] Self-testing indicates your ORPort is reachable from the outside. Excellent. Publishing server descriptor.
[notice] Self-testing indicates your DirPort is reachable from the outside. Excellent.
[notice] Performing bandwidth self-test…done.
Wunderbar, alles läuft. Schon nach kurzer Zeit sollte der Server dann auch in
Verzeichnisdiensten wie diesem auftauchen.
Mein Tor-Server ist übrigens unter dem Namen “GatewayToHeaven” unter der IP 85.214.91.252 zu erreichen. Ich behalte mir allerdings das Recht vor den Server jederzeit abzustellen oder in irgendeiner Form zu beschränken.
Hinweisen möchte ich zudem noch auf das sehr gute Abuse FAQ auf der offiziellen Tor Webseite die näher auf den Punkt: “Oh Gott, nutzen das nicht nur Kriminelle!?” eingeht.
]]>